
Tausendsassa Stauden:
Prachtexemplare für viele Gartensituationen
Die gesamte Farbpalette fürs Gartenjahr
Eine geschickte Staudenauswahl und -mischung gibt dem Garten zu jeder Jahreszeit ein verändertes Gesicht. Da sie zu unterschiedlichen Zeiten blühen, können verschiedene Blüten-Höhepunkte geplant werden. Schon im Januar sorgen Christrosen (Helleborus) für das erste Blüherlebnis, gefolgt von Frühlingsblühern wie z.B. Adonisröschen (Adonis) und Küchenschelle (Pulsatilla). Zwiebelblumen wie Narzissen und Tulpen ergänzen das Staudenbeet perfekt mit ihren fröhlichen Farbtupfern. Sie sind gute Lückenfüller, wenn noch nicht alle Stauden blühen. Ab Mai blühen Taglilien, Katzenminze (Nepata) oder Pfingströschen (Paeonia). Die größte Auswahl an Stauden bietet der Sommer von Juni bis August. Der Garten explodiert förmlich vor kräftigen Sommerfarben wie z.B. dem Gelb des Sonnenhuts (Rudbeckia), dem Rot der Indianernessel (Monarda) oder der Fackellilie (Kniphofia). Ergänzt wird das Blütenfeuerwerk durch ruhigere Weiß- und Blautöne von z.B. Glockenblumen (Campanula) und Rittersporn (Delphinium). Im Vergleich zu zahlreichen einjährigen Sommerblumen haben Stauden zwar oft eine kürzere Blütezeit, sie schmücken aber auch nach dem Blühen mit ihrem interessant geformten Laub und: Sie sind mehrjährig!
Ganzjährige Begleiter
Wenn die Tage kürzer werden und die Sonne an Kraft verliert, bringen attraktive Herbstblüher wie Fetthenne (Sedum), Garten-Chrysantheme oder Herbst-Aster erst recht harmonische Farbspiele in den Garten. Selbst in der kalten Jahreszeit schmücken Stauden die Gartenlandschaft: Immergrüne Arten wie z.B. Ziergräser, Christrosen (Helleborus) und Bergenien sorgen mit ihren Raureif überzogenen Halmen und Blättern für winterliche Stimmung und geben dem Garten Profil. Zu jeder Jahreszeit sind aus dem breiten Staudensortiment Besonderheiten zu nennen und wer einen zusätzlichen Sommerakzent im Beet setzen will oder einen besonderen Herbstschmuck sucht, findet im Fachhandel auch außerhalb der traditionellen Pflanzzeiten Stauden im Topf, die jederzeit gepflanzt werden können.
Quelle: BdS
Weblink: www.stauden.de
Prachtexemplare für viele Gartensituationen
Die gesamte Farbpalette fürs Gartenjahr
Eine geschickte Staudenauswahl und -mischung gibt dem Garten zu jeder Jahreszeit ein verändertes Gesicht. Da sie zu unterschiedlichen Zeiten blühen, können verschiedene Blüten-Höhepunkte geplant werden. Schon im Januar sorgen Christrosen (Helleborus) für das erste Blüherlebnis, gefolgt von Frühlingsblühern wie z.B. Adonisröschen (Adonis) und Küchenschelle (Pulsatilla). Zwiebelblumen wie Narzissen und Tulpen ergänzen das Staudenbeet perfekt mit ihren fröhlichen Farbtupfern. Sie sind gute Lückenfüller, wenn noch nicht alle Stauden blühen. Ab Mai blühen Taglilien, Katzenminze (Nepata) oder Pfingströschen (Paeonia). Die größte Auswahl an Stauden bietet der Sommer von Juni bis August. Der Garten explodiert förmlich vor kräftigen Sommerfarben wie z.B. dem Gelb des Sonnenhuts (Rudbeckia), dem Rot der Indianernessel (Monarda) oder der Fackellilie (Kniphofia). Ergänzt wird das Blütenfeuerwerk durch ruhigere Weiß- und Blautöne von z.B. Glockenblumen (Campanula) und Rittersporn (Delphinium). Im Vergleich zu zahlreichen einjährigen Sommerblumen haben Stauden zwar oft eine kürzere Blütezeit, sie schmücken aber auch nach dem Blühen mit ihrem interessant geformten Laub und: Sie sind mehrjährig!
Ganzjährige Begleiter
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Quelle: BdS
Weblink: www.stauden.de
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