Unsere Online-Magazine: hausbau.net - bauen.com - fertighaus.com - kueche1.com
Navigator: Zierpflanzen > Rosen
Aus dem Dornröschenschlaf erwacht

Im März, wenn das Gartenjahr beginnt, heißt es: Ärmel hochkrempeln! Auch Rosen müssen jetzt fit für die neue Saison gemacht werden.

Foto: Gardena

Foto: Gardena

Start in den Frühjahr

Zunächst müssen die Rosen von ihrem Winterschutz befreit. Wählen Sie dazu einen bedeckten Tag, damit sie keinen Schock erleiden. Durch Frost geschädigte Triebe müssen bis ins gesunde Holz entfernt werden. Kranke und schwache Triebe entfernen sie ganz. Aber auch wenn weder Frost noch Pilzkrankheiten die Triebe verfärbt haben, müssen die Rosen geschnitten werden. Für den Zeitpunkt des Frühjahrsschnitts kann man sich an der Forsythienblüte orientieren. 




Rosenschnitt
Zeichnung: tub.a

Zeichnung: tub.a

Schneiden Sie öfter blühende Bodendecker-, Beet- und Edelrosen um zirka zwei Drittel zurück. An schwachen Zweigen lässt man nur ein bis zwei Knospen stehen, an dickeren drei bis vier. Verwenden Sie eine scharfe Gartenschere und schneiden Sie oberhalb einer gesunden Knospe ab. Das letzte Auge an einem Trieb sollte nach außen zeigen. Oberhalb des Auges lässt man etwa einen halben Zentimeter Triebgewebe stehen, so dass das Auge vor dem Austrocknen geschützt ist.

Öfter blühende Strauchrosen kürzt man nur um ein Drittel ein, Triebe, die älter als vier Jahre sind, entfernt man ganz. Bei Wild- und Kletterrosen nimmt man nur alle paar Jahre vergreiste Äste kurz über dem Boden heraus.
Einmal blühende Rosen sollten Sie im Frühjahr gar nicht schneiden, da sie an den Trieben des Vorjahres blühen. 





Quelle: kordes-rosen
Weblink: www.kordes-rosen.de