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Hausbaum

Der Hausbaum hat eine lange Tradition. Auch heute noch wird er gerne gepflanzt, um Hauseingang oder Hof zu betonen und die Architektur Hauses zu unterstreichen.

Einen langen Dünnen oder einen kurzen Dicken:
Der richtige Baum fürs Haus


Der Hausbaum hat eine lange Tradition. Auch heute noch wird er gerne gepflanzt, um Hauseingang oder Hof zu betonen und die Architektur Hauses zu unterstreichen.


Foto: PdM

Foto: PdM

Bäume sind etwas Wunderbares. Sie können uns ein Leben lang begleiten, erinnern an gemeinsam erlebte Kletter-Abenteuer, dienen als Treffpunkt für Verliebte oder als Schattenspender an heißen Sommertagen. Sie bereichern unsere Häuser, Straßen und Gärten auf vielfältige Weise. Schon in ganz frühen Jahren – zu Beginn der Sesshaftigkeit – begannen die Menschen Bäume zu pflanzen: als Zeichen der Verbundenheit
                                              mit einem bestimmten Ort.

Ein Haus ohne Baum wirkt kahl und unvollständig
Auch der Hausbaum hat eine lange Tradition. Ursprünglich wurde er zum Schutz der Hausbewohner und des Gebäudes gepflanzt. Er diente als Blitzableiter, zur Abschwächung von Unwettern, starken Winden oder Regenfällen und natürlich war er Schattenspender im Sommer. 

Die heutige Funktion von Hausbäumen hat eher ästhetische und ökologische Aspekte. Sie definieren private Räumlichkeiten und haben eine große gestalterische Wirkung, indem sie beispielsweise die Architektur eines Hauses unterstreichen oder Hauseingänge und Hofeinfahrten betonen. Bäume können den Charakter eines Hauses gezielt hervorheben. Daher sollte bei der Planung auch die spätere Größe und Kronenform bedacht werden. Pflanzen Sie also Bäume, die im richtigen Verhältnis zum Gebäude stehen. 





Quelle: cma